Monat: März 2021

Osterüberraschungen aus der LuWi

Zwei Mitarbeiter des [ka:punkt] gehen schon seit Wochen mit unserem  „Café Abstand” durch die Stadt und teilen kostenlos Kaffee/Tee/Brühe und andere leckere Kleinigkeiten aus.

Herr Sender und Herr Hahn, die den Bollerwagen bedienen, haben nun Unterstützung durch die Ludwig-Windthorst-Schule bekommen: Die Schüler*innen spenden Ostertüten für Obdach-und Wohnungslose unserer Stadt. Frau Braun, die Koordinatorin der Schulpastoral, hat uns heute hübsche Osterkarten und leckere Kekse vorbeigebracht, die mit einigen weiteren Zutaten in die Tüte kommen und dann in der Karwoche von unseren beiden Herren mit ihrem rollenden Café in der City verteilt werden.

Eine gute Idee, eine tolle Zusammenarbeit und ein kleiner Vorgeschmack auf Ostern. Danke dafür!

Kaum zu glauben…

Haben Sie die Fernsehsendung mit diesem Titel schon einmal gesehen? Da kommen Menschen mit besonderen Geschichten oder Fähigkeiten ins Studio und das Rateteam muss mit einem etwas verquasten Hinweis und den richtigen Fragen herausfinden, was denn kaum zu glauben ist.
Auf die richtigen Fragen kommt es an!

Kaum zu glauben

Im NDR wird gerade wieder der/die Behindertensportler*in des Jahres gewählt. Beeindruckend, mit welcher Energie und Motivation Menschen es schaffen, sich aus den Defiziten und dunklen Zeiten herauszuarbeiten und sich nicht unterkriegen zu lassen. Sie schaffen es, neue Ziele zu entdecken, die sie erfüllen, die ihnen Kraft geben und durch die sie ein glückliches, erfülltes Leben führen.
Auf die richtige Einstellung kommt es an.

Kaum zu glauben

Seit Monaten wird unser Leben bestimmt von etwas, was wir mit unseren bloßen Augen gar nicht sehen können: einem Virus. Aber es ist ja nicht nur das Virus, das unseren Alltag (im Moment) bestimmt. Unser Alltag ist voll von Dingen, die wir nutzen und die wirken, ohne dass wir sie sehen können: Radiowellen, Strom oder UV-Licht zum Beispiel.
Auf die richtige „Sehhilfe“ kommt es an.

Kaum zu glauben

Wir feiern Ostern. Kaum zu glauben, was uns da berichtet wird. Vielleicht weiß deshalb jeder 5. Deutsche überhaupt nicht mehr, was an Ostern gefeiert wird. Zu unglaubwürdig, zu skurril: Jesus ist von den Toten auferstanden. Das Leben hat den Tod besiegt. Eine Botschaft gegen alle Naturgesetze. Eine Botschaft gegen alle Erfahrung. Ist das wirklich so?
Da wird einer Mutter gesagt: „Nach unserer Erfahrung wird Ihr Kind immer auf Hilfe angewiesen sein und niemals alleine leben können.“ Heute arbeitet dieses Kind Vollzeit in einem ganz normalen Beruf und ist Paraspitzensportler. Ein Auferstehungserlebnis?
Da kommt einer, der sieht aus wie aus einer anderen Welt: extravagant, arrogant, kein Sympathieträger. Und dann werden die richtigen Fragen gestellt und er entpuppt sich als jemand der sich mit Herzblut engagiert für Menschen auf der Schattenseite des Lebens. Ein Auferstehungserlebnis?

Zu glauben ist,

dass der Tod nicht nur am Ende unseres Lebens steht, sondern auch schon mitten drin. Wir brauchen die richtigen Fragen, wir sollten mit dem Unwahrscheinlichen rechnen und offen für Wunder sein, wir brauchen „Sehhilfen“, die uns möglich machen, die Wirkung der Auferstehung zu erleben.

(Jutta Johannwerner)

Ostern aus der Tasche

Das Fest der Hoffnung und des neuen Lebens feiern in Zeiten der Pandemie? Noch immer gelten Kontaktbeschränkungen, die uns dazu bringen, neue Formen zu entdecken. Im [ka:punkt] sind Taschen gepackt worden, die Ihnen helfen, sich dem Festgedanken von Ostern anzunähern.

Von Mittwoch, 24.03. bis Freitag, 26.03. und von Mittwoch, 31.03. bis Gründonnerstag, 01.04., können Sie sich zwischen 12:00 und 16:00 Uhr im Forum [ka:punkt] Ihr „Ostern aus der Tasche“ abholen.

Von Gründonnerstag bis Ostern finden Sie dort Gestaltungsimpulse und mehr, die dazu einladen, das Osterfest zu Hause zu gestalten.

Wenn Sie die Tasche zugeschickt bekommen möchten, können Sie diese ab sofort bis zum 25.03. im [ka:punkt] bestellen, entweder über das Kontaktformular auf der Homepage oder per Telefon zwischen 12:00 und 16:00 Uhr: 0511-2707390.

Der [ka:punkt] freut sich über eine Spende auf folgendes Konto: IBAN: DE88 520604100300617717,  Stichwort „Ostern aus der Tasche“.

Die Kunst hat mir ein glückliches Leben geschenkt!

Der Schweizer Künstler Diamantis Harmanis zeigt in den kommenden Wochen im Forum des [ka:punkt] abstrakte Gemälde in Acryl- und Mischtechniken. Der Sohn eines griechischen Ikonenmalers und einer Schweizerin hat auf seinen Studienreisen durch Europa (Schottland, Spanien, Ungarn, Griechenland, Österreich, Frankreich und Italien), Amerika und Saudi-Arabien viele Eindrücke gesammelt, die er auch in seinen Bildern verarbeitet.

Nach seiner Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Zürich in den sechziger Jahren war er als Restaurator, Dekorationsmaler und Dozent an verschiedenen Schulen in der Schweiz und in Deutschland tätig. Seit 1970 gestaltet er Ausstellungen im In- und Ausland. Der Künstler lebt seit 2007 in Niedersachsen und wohnt in Laatzen.

“Auf meinem Lebensweg haben mir die Kunst und die Malerei ein ausgefülltes und glückliches Leben geschenkt. Vom Realismus bis zur abstrakten Malerei habe ich in den vielen Jahren eine große Wandlung erlebt. Für meine Begabung bin ich zutiefst dankbar, denn es bereichert mein Leben noch immer und gibt mir Ruhe und Zufriedenheit.”

Wir im [ka:punkt] hoffen, dass es aufgrund von Lockerungen der Pandemiebestimmungen bald wieder möglich ist, dass die Ausstellung von vielen Gästen angeschaut werden kann.

Mittagsgebet “to go” am Gartenzaun

Jeden Tag findet im Raum der Stille im [ka:punkt] das Mittagsgebet statt: Eine kurze Unterbrechung in der Mitte des Tages um den Trott zu verlassen, um zur eigenen Mitte zurückzukehren und neue Impulse für den Tag zu bekommen… Wenn nicht gerade die Pandemie wäre und der Lockdown die Versammlung im Raum der Stille verhindert.

Aber beten kann man trotzdem – und wir laden ein zum Mittagsgebet “to-go”. Immer am Dienstag finden Sie am Gartenzaun vor dem [ka:punkt] einen neuen Text für die Woche. Ein Mittagsgebet, das Sie sich mit nach Hause nehmen, oder hier auf der Homepage direkt lesen und mitbeten können.

Zusätzlich laden wir herzlich ein, immer am Mittwoch um 13:00 Uhr das Mittagsgebet in der Marktkirche zu besuchen. Am 14. April und am 12. Mai wird das Mittagsgebet ökumenisch mit dem [ka:punkt] gestaltet. So lange das Mittagsgebet nicht im Raum der Stille stattfinden kann, werden wir immer wieder zu Gast in der Marktkirche sein können.

Hier die Mittagsgebete zum Herunterladen und Mitbeten: