Monat: Januar 2022

“Bibliolog nach Feierabend” geht weiter

Auch im neuen Jahr gibt es eine Neuauflage unserer beliebten Reihe “Bibliolog nach Feierabend”. Passend zum Schwerpunktthema unseres aktuellen Halbjahresprogramms “GemEinsamkeit” sind einige biblische Texte ausgewählt, die sich mit verschiedenen Aspekten des Alleinseins, der Einsamkeit, aber auch der Zugehörigkeit und der Verbundenheit befassen.

Die Bibliologe finden jeweils am Montag von 17.00–18.00 Uhr statt und sind je nach Lage der Pandemie online im Internet oder präsentisch im [ka:punkt].

  • 7. Februar: “Ich habe keinen Menschen.” (Joh 5,7) – Online!
  • 21. März: “Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist.” (Gen 2,18)
  • 2. Mai: “Zwei sind besser als einer allein … und eine dreifache Schnur reißt nicht so schnell.” (Koh 4,9.11)
  • 20. Juni: “Wohin du gehst, dahin gehe auch ich!” (Ruth 1,16)

Bibliolog ist eine frische und lebendige Methode, in die alten Bibeltexte einzutauchen und sie mit der eigenen Lebensgeschichte zu verweben. Jeder Bibliolog ist in sich abgeschlossen und kann einzeln besucht werden.

Bitte melden Sie sich jeweils bis zum Donnerstag vorher an. Für den Fall, dass die Veranstaltung im Internet statt findet, erhalten Sie dann auch den Link zur Online-Plattform ZOOM. Sie benötigen einen PC/Laptop/Tablet mit Internetanschluss und Kamera+Mikrophon.


Leitung: Gregor Branahl, Dipl.-Theologe und Leiter der Lebensberatung. Der Eintritt ist frei.

Große Freude über neue Mitarbeiterin

Zum Jahresbeginn hat mit Anna-Lena Passior eine neue Mitarbeiterin im [ka:punkt] ihre Stelle als Gemeindereferentin angetreten. Propst Dr. Christian Wirtz begrüßte die 25-Jährige vor der Heiligen Messe im Forum am 7. Januar und wünschte ihr viel Glück und Segen bei ihrer neuen Tätigkeit. Leiterin Jutta Johannwerner freut sich besonders, dass mit der jungen Kollegin auch frische Impulse für den [ka:punkt] kommen und neue Zielgruppen angesprochen werden.

Die gebürtige Gehrdenerin hat nach ihrem Abitur zunächst Auslandserfahrungen beim Freiwilligendienst in Kenia gemacht und danach in Paderborn Religionspädagogik studiert. Die letzten drei Jahre hat sie in einer Kirchengemeinde in Stade als Gemeindeassistentin gearbeitet und tritt nun mit dem Abschluss ihrer zweiten Dienstprüfung ihre erste Stelle als Gemeindereferentin an.

Gespannt ist sie, neben der Mitarbeit im Forum, bei Veranstaltungen und in der Seelsorge, auf die Weiterentwicklung des [ka:punkt]. “Ich freue mich schon jetzt über alle Begegnungen und Gespräche!” sagt die Religionspädagogin, die mit einem Stellenanteil noch einen weiterführenden Masterstudiengang in Transformationsstudien absolviert: Wie können Veränderungsprozesse in Kirche und Gesellschaft begleitet und initiiert werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die besondere Verbindung von Sozialer Arbeit und Theologie und reflektiert damit eine wichtiges Zukunftsthema. Und damit ist die Gemeindereferentin, die die Nachfolgerin von Ulrike Langer antritt, im [ka:punkt] doch genau an der richtigen Stelle!

Herzlich Willkommen im [ka:punkt]!