Aschermittwoch verpasst? Wie Sie auch zuhause Hoffnung säen können.

Bei der ökumenischen Andacht in der Marktkirche haben wir “Hoffnung gesät”. Sie konnten nicht dabei sein? Hier ein paar Gedanken dazu von Ulrike Langer. Sie können sich gern in den nächsten Tagen von 12:00-16:00 Uhr noch ein “Aschermittwoch-Set” im [ka:punkt] abholen.

Hier finden Sie den Beitrag “Aschermittwoch verpasst” zum Nachhören als Podcast

Aschermittwoch verpasst? Kein Problem, auf Ostern können Sie sich auch zu Hause vorbereiten.

Unser Motto, hier im [ka:punkt] heißt: Hoffnung säen –  bis Ostern und darüber hinaus. Gestalten Sie Ihr eigenes Aschermittwoch-Set.

Sie brauchen dafür: Stift und Blatt Papier, einen Topf mit Erde und Blumensamen, eventuell Kapuzinerkresse.

Suchen Sie sich einen ruhigen Platz und überlegen Sie, was Ihnen Hoffnung macht und welchen Hoffnungsgedanken Sie bis Ostern nicht aus dem Auge verlieren möchten.

Schreiben Sie diesen Gedanken auf.

Wenn Sie möchten, schicken Sie den Gedanken mit dem Stichwort „Hoffnung säen“ an den [ka:punkt] in der Grupenstraße oder per Mail über das Kontaktformular. Wir hängen Ihren Gedanken mit ans Schaufenster zu den anderen Hoffnungsgedanken.

Für Ihren Gedanken suchen Sie sich jetzt einen gut sichtbaren Ort. Nehmen Sie nun den Topf mit Erde und pflanzen den Blumensamen ein. Sprechen Sie sich Gutes zu und bitten damit Gott um den Segen für Ihren ganz persönlichen Hoffnungsweg.

Wenn Sie mögen, zeichnen Sie sich ein Kreuz auf Stirn oder Hand und sprechen dazu: „Gott stellt deine Füße auf weiten Raum. Er will Halt geben, Kraft und Fantasie – Hoffnung zu säen und Blumen zum Blühen zu bringen. So segne Dich der gute und barmherzige Gott, der Vater, Sohn und Heilige Geist. Amen.

Ich wünsche Ihnen einen guten Hoffnungsweg,

Ihre Ulrike Langer aus dem [ka:punkt]

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