Kategorie: Allgemein

Was ist “geistliche Begleitung”?

Frau S. ruft mich an und fragt, ob sie mit mir reden kann. Sie ist besorgt, weil sie das Empfinden hat, dass ihr ein großer Teil ihres Vertrauens in das Leben und in Gott abhandengekommen ist. Seit dem Tod ihres Mannes treibt sie das um, und sie hat eine große Sehnsucht danach, wieder Vertrauen zu können.

Frau B. hat nach langer Pause wieder Kontakt zu ihrer Mutter bekommen. Eine belastete Beziehung. Sie fragt sich: „Wie kann ich diese Beziehung gestalten? Wie kann ich vergeben, was schicksalhaft zwischen uns steht? Wie kann ich zu ihr finden, ohne mich zu ‚missachten‘? Wie kann ich mit Schuld und Schuldig-bleiben meinen Frieden finden?“

Herr K. ist empört über die Kirche. Zu vieles, was er nicht nachvollziehen kann, zu vieles,
was er rundweg ablehnt, zu vieles, was ihn richtig aufwühlt. Und dennoch gibt es die Erfahrungen des Glaubens in seinem Leben – schöne Erfahrungen von Geborgenheit, von
Gemeinschaft, von Aufgefangenwerden. Mit diesen Erfahrungen hat er gelernt, Gott
in seinem Leben zu entdecken und Gott hat ihm immer geholfen – aber die Kirche?! „Wie kann ich diesen Zwiespalt zusammenbringen?“, fragt er sich, „oder muss ich das gar nicht?“

Vielleicht beschäftigt auch Sie die Frage, was in Ihrem Leben noch fehlt, oder wie Sie sich selbst besser verstehen können. Vielleicht gibt es eine unklare Sehnsucht in Ihnen oder Sie sind ratlos, wie Sie mit den Herausforderungen Ihres persönlichen Lebens umgehen können.

Vielleicht möchten Sie sich mit Ihren Glaubensfragen auseinandersetzen oder Ihre Position zur
Kirche neu bestimmen. Gespräche als Hilfe auf dem Glaubensweg

Geistliche Begleitung ist eine Möglichkeit, das eigene Leben mit Gott ins Gespräch zu bringen und es aus dieser Beziehung heraus mehr und mehr zu verstehen und zu gestalten. Dabei geht es in regelmäßigen Gesprächen um das alltägliche Leben, Wachstum, Krisen und Veränderung.

Wenn Sie an solchen Gesprächen interessiert sind, wenden Sie sich gern an mich. ich stehe Ihnen als gelistliche Begleiterin zur Verfügung.

Kontakt: Jutta Johannwerner, Telefon 0511 270 739-41,


Freiheit auf drei Rädern

Malteser bieten Rikschatouren gegen die Einsamkeit

Sie bieten Platz für zwei Gäste und ganz viel frischen Wind – die Fahrrad-Rikschas der Malteser nehmen Fahrt auf! Im Rahmen ihres von der Bundesregierung geförderten Projektes „Miteinander – Füreinander“ laden sie alleinstehende oder einsame Senioren zur gemeinsamen Ausfahrt und ermöglichen ihnen so die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen oder Gemeinschaft stiftenden Aktivitäten.

Gesteuert werden die Rikschas, die über 65 kg Leergewicht, stufenlos verstellbare Gangschaltung und 250 Watt E-Leistung verfügen, von Ehrenamtlichen, die extra für diese Aufgabe geschult wurden.

Wohlfühlgeschwindigkeit bei zehn Stundenkilometern

Neben Gesellschaft, Spaß, und Kultur wird natürlich auch die Sicherheit großgeschrieben. Darum gehört das Verhalten im Straßenverkehr ebenso zur Ausbildung der Ehrenamtlichen wie die Erste-Hilfe. Auch die Rikschas selbst sind gut gesichert: Haltestange für die Passa[1]giere, Beckengurt und pannensichere Reifen gehören selbstverständlich dazu.

Die Wohlfühl-Reisegeschwindigkeit dürfte daher bei nur zehn Stundenkilometern liegen. Sehr viel schneller zu fahren kostet Kraft und letztlich auch Akku-Leistung, die im Normalfall für rund 70 Kilometer reicht. Aber auf die Entfernung kommt es auch nicht unbedingt an: Nette Gespräche, Unterhaltung und frische Luft sind viel wichtiger.

Projektkoordinatorin Andrea Eckhoff-Rosenbaum von den Maltesern, die auch im [ka:punkt] vertreten sind, steht für weitere Informationen zur Verfügung. Sie ist unter der (01 60) 95 81 96 41 oder per E-Mail an zu erreichen.

Adios und Dankeschön! Abschied von Ulrike Langer

Die rote Clownsnase war ein Markenzeichen der Gemeindereferentin: Mit Humor, Phantasie und Begeisterung hat sie über acht Jahre das Leben im [ka:punkt] mitgestaltet. Jetzt wurde die Hildesheimerin mit einer – coronabedingt – kleinen Abschiedsfeier verabschiedet.

Ein bunter Strauß voller schöner Erinnerungen und Komplimente kam zusammen, als Jutta Johannwerner als Leiterin des [ka:punkt] und Hildegard Kopp für die Ehrenamtlichen ihre ganz persönlichen Rückblicke auf die Zeit mit der Seelsorgerin hielten. Ob “segensreiche Sommerabende”, “Beer and Hymns”, oder Osterhasendemo – viele außergewöhnliche Veranstaltungsideen habe sie umgesetzt.

Die Kirche in der Stadt zu repräsentieren und auf überraschende Weise den Menschen näher zu bringen, sei ihr Anliegen gewesen. In zahlreichen Gesprächen, ob mit Ehrenamtlichen, in der Beratung im Forum oder mit Menschen, die wieder in die Kirche eintreten wollten, sei sie den Menschen auf Augenhöhe und mit Humor begegnet.

Jetzt geht sie zurück in ihre vorherige Tätigkeit als Klinikseelsorgerin. Wichtig war ihr dafür noch der Abschiedssegen für ihren weiteren Weg und für den [ka:punkt], seine Mitarbeiter*innen und Gäste. Pater Nikolaus Nonn sprach diesen Segen im Rahmen einer kurzen Andacht. Adios und Dankeschön!

Verlängert bis 28.6.21: Segensreicher Frühlingsabend

“…und du gibst ihnen Speise zur rechten Zeit!”

(Ps 145,15b)

Herzlich Willkommen zu dieser ungewöhnlich guten Veranstaltung: Segensreicher Frühlingsabend – Hörgenuss für zuhause!

Gönnen Sie sich mit segensreicher Lyrik und schöner Musik eine kleine Auszeit und lassen Sie sich von uns durch einen segensreichen Frühlingsabend leiten.

Kochen Sie sich ihr Lieblingsfrühlingsrezept oder gönnen Sie sich für die halbe Stunde eine Tasse Kaffee oder Tee zur Entspannung.

Hier finden Sie die Audiodatei zum Anhören:

Drücken Sie einfach auf Start und genießen Sie. Mit der Pausentaste können Sie Audiodatei anhalten und auf der Verlaufsleiste vor- und zurückspringen.

Bei Bedarf erhalten Sie eine gedruckte Textversion an der Infothek im [ka:punkt].

PS: Am Mi. 19.05. um 18:00 Uhr laden wir zu einem kurzen Austausch per Zoom ein.

Unter diesem Link können Sie dem Zoom-Meeting beitreten: https://zoom.us/j/93301237408?pwd=bWh3YWx0cW4vRnlBM2FYeWpCN2xNZz09

Meeting-ID: 933 0123 7408, Kenncode: 636747

Oder Sie erreichen uns über die unten genannten Kontaktdaten.

Gesegnete Mahlzeit
wünschen

Jeremias Pfeiffer, Musik
Maria Hasler, Kath. Fabi Hannover, , 0511-1640573
Ulrike Langer, [ka:punkt], , 0511-27073943

Wir freuen uns über eine Basisspende von 5,- € für diese Veranstaltung.
Stichwort: „Frühlingsabend“
Konto vom [ka:punkt]: IBAN:DE88 520604100300617717

Mittagsgebet “to go” am Gartenzaun – auch online

Jeden Tag findet im Raum der Stille im [ka:punkt] das Mittagsgebet statt: Eine kurze Unterbrechung in der Mitte des Tages um den Trott zu verlassen, um zur eigenen Mitte zurückzukehren und neue Impulse für den Tag zu bekommen… Wenn – ja, wenn nicht gerade die Pandemie wäre und der Lockdown die Versammlung im Raum der Stille verhindert.

Aber beten kann man trotzdem – und wir laden ein zum Mittagsgebet “to-go”. Immer am Dienstag finden Sie am Gartenzaun vor dem [ka:punkt] einen neuen Text für die Woche. Ein Mittagsgebet, das Sie sich mit nach Hause nehmen, oder hier auf der Homepage direkt lesen und mitbeten können.

Zusätzlich laden wir herzlich ein, immer am Mittwoch um 13:00 Uhr das Mittagsgebet in der Marktkirche zu besuchen. So lange das Mittagsgebet nicht im Raum der Stille stattfinden kann, werden wir immer wieder zu Gast in der Marktkirche sein können.

Hier die Mittagsgebete zum Herunterladen und Mitbeten für die jeweils aktuelle Kalenderwoche (KW):

Abstieg von “Wolke 7″…?

„Zu Anfang war alles rosarot. Welch ein Glück, dass ich diesen Menschen kennengelernt habe. Er ist wie ich! Wir denken gleich, wir lieben die gleichen Dinge, wir haben die gleichen Interessen und im Bett stimmt es auch! Ich war überglücklich – zu Anfang!“

So oder so ähnlich könnten das wohl viele schwer verliebte Menschen sagen. Damit ist die Verliebtheitsphase treffend beschrieben. Und die Hoffnung ist groß, dass das für immer so bleiben möge – bis am Horizont die ersten Differenzen auftauchen.

Häufig haben massive Konflikte einmal klein angefangen. Schlechte Erfahrungen beim Austragen von Konflikten führen dazu, dass die Hoffnung auf einen konstruktiven Verlauf des Gesprächs und eine gemeinsame Lösung allmählich aufgegeben wird. Eine Mischung aus Erschrecken über sich selbst und den anderen, die schmerzliche Erfahrung, dass ich mich nicht verständlich machen kann, bis hin zum „Feind in meinem Bett“ beschreibt den stufenweisen „Abstieg von Wolke 7“.

Das Paar schwingt sich im Laufe der Zeit ein in unterschiedliche Varianten des geübten Streitens, der Missverständnisse, Kränkungen und Enttäuschungen. Der Zauber des Anfangs ist längst verflogen. Manche Paare überleben diesen Abschwung nicht als Paar. Sie trennen sich. Zu groß sind die Enttäuschungen, Verletzungen und gegenseitigen Abwertungen. Zu klein die Hoffnung, dass sich etwas ändern könne.

Zufriedene Paare sprechen anders miteinander

Untersuchungen zufolge beschreiben Paare, die zufrieden in ihrer Beziehung sind, die gleichen Konfliktthemen, wie Paare, die ihre Beziehung als schlecht bewerten. Das ist eine interessante Erkenntnis, heißt sie doch: Wir können es überhaupt nicht vermeiden, uns über den/die andere/-n zu ärgern oder in heftige Auseinandersetzungen zu geraten. Einerseits lässt das hoffen, andererseits aber auch fragen: wie schaffen es manche Paare aus dem gefährlichen Abwärtstrend ihrer Beziehung auszusteigen?

Zufriedene Paare sprechen bei Problemen in ihrer Beziehung häufiger über sich, über ihre eigenen Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse und vermitteln dem Partner/der Partnerin, dass sie ihn und seine/ihre Äußerungen grundsätzlich akzeptieren.
Paare, die ihre Beziehung als schlecht bewerten, drücken sich verbal und nonverbal wesentlich negativer aus, kritisieren ihre Partner häufiger, werten ab, stimmen den Äußerungen des anderen seltener zu und rechtfertigen sich und ihr Verhalten öfter. Und: Sie wissen schon immer, wie der andere reagieren wird.

Aussteigen aus dem Teufelskreis

Deutlich unterscheiden sich zufriedene von unzufriedenen Paaren auch in ihrem Umgang bei Konfliktgesprächen, in denen sich die Partner gegenseitig kritisieren, beschuldigen, Vorwürfe machen oder Vorschlägen des anderen nicht zustimmen.
Paaren mit hoher Beziehungsqualität gelingt es, solche Zuspitzungen nach kurzer Zeit abzubrechen. Sie finden leichter eine andere Perspektive auf die Dinge. Sie steigen aus dem Teufelskreis aus und suchen nach Lösungen. Unzufriedene Paare scheinen keinen Ausstieg aus der Negativspirale zu finden.

Die Ursachen für die Verwerfungen in einer Beziehung sind unterschiedlich, die Anlässe, worüber gestritten wird, ähnlich. Paarberatung versucht Einblicke in die Hintergründe und Ursachen und deren Auswirkungen zu geben. Die Arbeit mit Paaren in der Beratung wirbt um Verständnis für- und Verständigung untereinander. Das Aussteigen aus der Negativspirale und eine Entwicklung der Beziehung ist in den allermeisten Fällen möglich. Aber: Man muss es wollen! Und: Man darf nicht zu spät damit anfangen!

In der EFL – Lebensberatung im [ka:punkt] unterstützen wir Sie als Paar gerne dabei, an den besten Zeiten Ihrer Liebe anzuknüpfen und einen verständnisvolleren und versöhnlichen Umgang mit Unterschieden und Konflikten zu entwickeln. Probieren Sie es aus! Vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein erstes Gespräch. Unsere Beratung ist kostenlos, vertraulich und professionell.

B.B.

Das Trauercafé bietet Raum für Gespräche

Das Trauercafé für An- und Zugehörige, die einen nahen Menschen verloren haben, findet ab sofort wieder regelmäßig im [ka:punkt] statt. Nach der Corona bedingten Unterbrechung bieten die Mitarbeitenden vom ambulanten und stationären Bereich des Hospiz Luise an jedem ersten Sonntagnachmittag im Monat von 15:30 -17:30 Uhr die Gelegenheit zu Kontakt, Begegnung und Austausch bei Kaffee, Tee und Kuchen. Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. (0511) 524876-14 oder per E-Mail .

Abschied von der Suchtberatung – Neustart am Leibnizufer

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde hat der [ka:punkt] sich von den Mitarbeiter*innen der Suchtberatungs- und -behandlungsstelle der Caritas verabschiedet. Die Einrichtung ist zu Beginn des Monats in die Zentrale des Caritasverbandes Hannover e.V. am Leibnizufer gewechselt. Es war ein bewegender Abschied, war doch die Suchtberatung seit der Gründung des [ka:punkt] vor 20 Jahren fest mit dem Projekt “Katholische Kirche mitten in der City” verbunden und hat dessen Entwicklung immer wieder mit geprägt. Die Kolleg*innen hoben das gute und vertrauensvolle Miteinander und die engagierte Zusammenarbeit zum Wohle der Ratsuchenden hervor. Für den Neustart am Leibnizufer wünschte Jutta Johannwerner, die Leiterin des [ka:punkt], gutes Gelingen und viel Tatkraft. Das Angebot der Caritas-Gesundheits- und Suchtberatung finden Sie hier.

Mehr als 550 Mut-mach-Briefe – dafür sagen wir DANKE!

Vor fast 2 Monaten sind wir mit der Aktion „Mut-mach-Post“ an den Start gegangen. Bis heute konnten mit mehr als 550 Briefe, Karten, Zeichnungen, Gedichte, Geschichten und Basteleien über den [ka:punkt] in Kliniken, Altenheime und Behinderteneinrichtungen von Hannover und Hildesheim Menschen überrascht werden.

Nicht nur die katholischen Schulgemeinschaften Hannovers, sondern auch Personen aus dem Umfeld vom [ka:punkt], sowie Leserinnen der “Kirchenzeitung” aus Bad Harzburg und Celle haben fleißig und liebevoll geschrieben und gestaltet.

Es gab gute Rückmeldungen aus den einzelnen Häusern. Stellvertretend, sage ich hiermit ein herzliches DANKE allen, die diese Aktion ermöglicht und dadurch beigetragen haben, Kontakt zu halten, wo es schwerer oder ganz unmöglich wurde.

Eine ehrenamtliche Person aus dem [ka:punkt] ist selbst in die Situation gekommen, einen Mut mach Brief zu erhalten und hat erzählt, wie wohltuend, ermutigend und schön diese Geste gewesen ist.

Jetzt soll die Aktion „Mut mach Post“ beendet werden.

Wer weiter Briefe schreiben möchte, adressiere sie doch bitte an Onkel, Tante, Oma, Opa… Trotz Zoom, Skype und anderer Videoschaltungen ist ein handgeschriebener oder -gemalter Brief etwas ganz Besonderes. Und vielleicht ergeben sich aus diesen Briefen dann ja sogar kleine Brieffreundschaften.

Ulrike Langer, Gemeindereferentin im [ka:punkt]

Bist du sicher? – Klettern für Paare

Klettern ist wie eine gute Partnerschaft. Es geht um Halt geben und Gehalten werden, es geht um Höhen und Tiefen, um Vertrauen und um ständig neue Herausforderungen. Klettern Sie mit uns und erleben Sie, wie leicht oder schwer es Ihnen fällt, sich auf Ihr Gegenüber einzulassen und ihm oder ihr zu vertrauen. Entdecken Sie Seiten aneinander, die Sie bisher noch nicht kanten und erfahren Sie, dass zusammen mehr möglich ist, als Sie bisher dachten.

Ein besonderes Erlebnis zu zweit jenseits des durchgetakteten Alltags. Wir laden Sie herzlich ein:

28. August, 13:00 bis 20:00 Uhr

DAV (Deutscher Alpen-Verein) Campingplatz auf dem Ith (Nähe Eschershausen

In diesem Jahr geht das Klettern für Paare in die sechste Runde. Vorkenntnisse beim Klettern sind nicht nötig, das Material zum Klettern wird gestellt. Erfahrene Klettertrainer/-innen führen in die Methode am Felsen ein und achten auf die Sicherheit! Bisher haben Paare im Alter von 25 bis 65 Jahren teilgenommen. Dabei hat jede-/r das gemacht, was er/sie sich zugetraut hat.

Warum Klettern für Paare? Klettern in der Natur verändert das Verhalten im Alltag. Die Herausforderungen des Kletterns liegen in der Auseinandersetzung mit sich selbst in der Interaktion mit dem/der Partner/-in.

Erfahrungen werden gemacht mit dem Loslassen, einer Voraussetzung, um überhaupt klettern zu können, dem Grenzen erleben und angemessen einschätzen, aber sich auch verlassen können, dass der Partner/die Partnerin mit den Grenzen achtsam umgeht. 

Diese und viele weitere Kletteraspekte bilden die Folie für Gespräche und Erfahrungen der Partner/-innen untereinander und auch mit den anderen teilnehmenden Paaren. Die einstimmige Rückmeldung war bisher: „Es macht super viel Spaß!“

Anmeldung an:  Lebensberatung im ka:punkt, Hannover, Bettina Bockwoldt,

T: 0511 – 270 739 42, M :

Anmeldeschluss:  21.08.2020

Den Kostenbeitrag von 70,00€ pro Paar überweisen Sie bitte auf folgendes Konto:

Lebensberatung im ka:punkt  DE 39 5206 0410 0006 6006 38    BIC: GENODEF 1EK1