Kategorie: Allgemein

Segensreicher Frühlingsabend – Hörgenuss für zuhause

“…und du gibst ihnen Speise zur rechten Zeit!”

(Ps 145,15b)

Herzlich Willkommen zu dieser ungewöhnlich guten Veranstaltung: Segensreicher Frühlingsabend – Hörgenuss für zuhause!

Gönnen Sie sich mit segensreicher Lyrik und schöner Musik eine kleine Auszeit und lassen Sie sich von uns durch einen segensreichen Frühlingsabend leiten.

Kochen Sie sich ihr Lieblingsfrühlingsrezept oder gönnen Sie sich für die halbe Stunde eine Tasse Kaffee oder Tee zur Entspannung.

Hier finden Sie die Audiodatei zum Anhören:

Drücken Sie einfach auf Start und genießen Sie. Mit der Pausentaste können Sie Audiodatei anhalten und auf der Verlaufsleiste vor- und zurückspringen.

Bei Bedarf erhalten Sie eine gedruckte Textversion an der Infothek im [ka:punkt].

PS: Am Mi. 19.05. um 18:00 Uhr laden wir zu einem kurzen Austausch per Zoom ein.

Unter diesem Link können Sie dem Zoom-Meeting beitreten: https://zoom.us/j/93301237408?pwd=bWh3YWx0cW4vRnlBM2FYeWpCN2xNZz09

Meeting-ID: 933 0123 7408, Kenncode: 636747

Oder Sie erreichen uns über die unten genannten Kontaktdaten.

Gesegnete Mahlzeit
wünschen

Jeremias Pfeiffer, Musik
Maria Hasler, Kath. Fabi Hannover, , 0511-1640573
Ulrike Langer, [ka:punkt], , 0511-27073943

Wir freuen uns über eine Basisspende von 5,- € für diese Veranstaltung.
Stichwort: „Frühlingsabend“
Konto vom [ka:punkt]: IBAN:DE88 520604100300617717

Mittagsgebet “to go” am Gartenzaun – auch online

Jeden Tag findet im Raum der Stille im [ka:punkt] das Mittagsgebet statt: Eine kurze Unterbrechung in der Mitte des Tages um den Trott zu verlassen, um zur eigenen Mitte zurückzukehren und neue Impulse für den Tag zu bekommen… Wenn nicht gerade die Pandemie wäre und der Lockdown die Versammlung im Raum der Stille verhindert.

Aber beten kann man trotzdem – und wir laden ein zum Mittagsgebet “to-go”. Immer am Dienstag finden Sie am Gartenzaun vor dem [ka:punkt] einen neuen Text für die Woche. Ein Mittagsgebet, das Sie sich mit nach Hause nehmen, oder hier auf der Homepage direkt lesen und mitbeten können.

Zusätzlich laden wir herzlich ein, immer am Mittwoch um 13:00 Uhr das Mittagsgebet in der Marktkirche zu besuchen. Am 14. April und am 12. Mai wird das Mittagsgebet ökumenisch mit dem [ka:punkt] gestaltet. So lange das Mittagsgebet nicht im Raum der Stille stattfinden kann, werden wir immer wieder zu Gast in der Marktkirche sein können.

Hier die Mittagsgebete zum Herunterladen und Mitbeten:

Abstieg von “Wolke 7″…?

„Zu Anfang war alles rosarot. Welch ein Glück, dass ich diesen Menschen kennengelernt habe. Er ist wie ich! Wir denken gleich, wir lieben die gleichen Dinge, wir haben die gleichen Interessen und im Bett stimmt es auch! Ich war überglücklich – zu Anfang!“

So oder so ähnlich könnten das wohl viele schwer verliebte Menschen sagen. Damit ist die Verliebtheitsphase treffend beschrieben. Und die Hoffnung ist groß, dass das für immer so bleiben möge – bis am Horizont die ersten Differenzen auftauchen.

Häufig haben massive Konflikte einmal klein angefangen. Schlechte Erfahrungen beim Austragen von Konflikten führen dazu, dass die Hoffnung auf einen konstruktiven Verlauf des Gesprächs und eine gemeinsame Lösung allmählich aufgegeben wird. Eine Mischung aus Erschrecken über sich selbst und den anderen, die schmerzliche Erfahrung, dass ich mich nicht verständlich machen kann, bis hin zum „Feind in meinem Bett“ beschreibt den stufenweisen „Abstieg von Wolke 7“.

Das Paar schwingt sich im Laufe der Zeit ein in unterschiedliche Varianten des geübten Streitens, der Missverständnisse, Kränkungen und Enttäuschungen. Der Zauber des Anfangs ist längst verflogen. Manche Paare überleben diesen Abschwung nicht als Paar. Sie trennen sich. Zu groß sind die Enttäuschungen, Verletzungen und gegenseitigen Abwertungen. Zu klein die Hoffnung, dass sich etwas ändern könne.

Zufriedene Paare sprechen anders miteinander

Untersuchungen zufolge beschreiben Paare, die zufrieden in ihrer Beziehung sind, die gleichen Konfliktthemen, wie Paare, die ihre Beziehung als schlecht bewerten. Das ist eine interessante Erkenntnis, heißt sie doch: Wir können es überhaupt nicht vermeiden, uns über den/die andere/-n zu ärgern oder in heftige Auseinandersetzungen zu geraten. Einerseits lässt das hoffen, andererseits aber auch fragen: wie schaffen es manche Paare aus dem gefährlichen Abwärtstrend ihrer Beziehung auszusteigen?

Zufriedene Paare sprechen bei Problemen in ihrer Beziehung häufiger über sich, über ihre eigenen Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse und vermitteln dem Partner/der Partnerin, dass sie ihn und seine/ihre Äußerungen grundsätzlich akzeptieren.
Paare, die ihre Beziehung als schlecht bewerten, drücken sich verbal und nonverbal wesentlich negativer aus, kritisieren ihre Partner häufiger, werten ab, stimmen den Äußerungen des anderen seltener zu und rechtfertigen sich und ihr Verhalten öfter. Und: Sie wissen schon immer, wie der andere reagieren wird.

Aussteigen aus dem Teufelskreis

Deutlich unterscheiden sich zufriedene von unzufriedenen Paaren auch in ihrem Umgang bei Konfliktgesprächen, in denen sich die Partner gegenseitig kritisieren, beschuldigen, Vorwürfe machen oder Vorschlägen des anderen nicht zustimmen.
Paaren mit hoher Beziehungsqualität gelingt es, solche Zuspitzungen nach kurzer Zeit abzubrechen. Sie finden leichter eine andere Perspektive auf die Dinge. Sie steigen aus dem Teufelskreis aus und suchen nach Lösungen. Unzufriedene Paare scheinen keinen Ausstieg aus der Negativspirale zu finden.

Die Ursachen für die Verwerfungen in einer Beziehung sind unterschiedlich, die Anlässe, worüber gestritten wird, ähnlich. Paarberatung versucht Einblicke in die Hintergründe und Ursachen und deren Auswirkungen zu geben. Die Arbeit mit Paaren in der Beratung wirbt um Verständnis für- und Verständigung untereinander. Das Aussteigen aus der Negativspirale und eine Entwicklung der Beziehung ist in den allermeisten Fällen möglich. Aber: Man muss es wollen! Und: Man darf nicht zu spät damit anfangen!

In der EFL – Lebensberatung im [ka:punkt] unterstützen wir Sie als Paar gerne dabei, an den besten Zeiten Ihrer Liebe anzuknüpfen und einen verständnisvolleren und versöhnlichen Umgang mit Unterschieden und Konflikten zu entwickeln. Probieren Sie es aus! Vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein erstes Gespräch. Unsere Beratung ist kostenlos, vertraulich und professionell.

B.B.

Das Trauercafé bietet Raum für Gespräche

Das Trauercafé für An- und Zugehörige, die einen nahen Menschen verloren haben, findet ab sofort wieder regelmäßig im [ka:punkt] statt. Nach der Corona bedingten Unterbrechung bieten die Mitarbeitenden vom ambulanten und stationären Bereich des Hospiz Luise an jedem ersten Sonntagnachmittag im Monat von 15:30 -17:30 Uhr die Gelegenheit zu Kontakt, Begegnung und Austausch bei Kaffee, Tee und Kuchen. Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. (0511) 524876-14 oder per E-Mail .

Abschied von der Suchtberatung – Neustart am Leibnizufer

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde hat der [ka:punkt] sich von den Mitarbeiter*innen der Suchtberatungs- und -behandlungsstelle der Caritas verabschiedet. Die Einrichtung ist zu Beginn des Monats in die Zentrale des Caritasverbandes Hannover e.V. am Leibnizufer gewechselt. Es war ein bewegender Abschied, war doch die Suchtberatung seit der Gründung des [ka:punkt] vor 20 Jahren fest mit dem Projekt “Katholische Kirche mitten in der City” verbunden und hat dessen Entwicklung immer wieder mit geprägt. Die Kolleg*innen hoben das gute und vertrauensvolle Miteinander und die engagierte Zusammenarbeit zum Wohle der Ratsuchenden hervor. Für den Neustart am Leibnizufer wünschte Jutta Johannwerner, die Leiterin des [ka:punkt], gutes Gelingen und viel Tatkraft. Das Angebot der Caritas-Gesundheits- und Suchtberatung finden Sie hier.

Mehr als 550 Mut-mach-Briefe – dafür sagen wir DANKE!

Vor fast 2 Monaten sind wir mit der Aktion „Mut-mach-Post“ an den Start gegangen. Bis heute konnten mit mehr als 550 Briefe, Karten, Zeichnungen, Gedichte, Geschichten und Basteleien über den [ka:punkt] in Kliniken, Altenheime und Behinderteneinrichtungen von Hannover und Hildesheim Menschen überrascht werden.

Nicht nur die katholischen Schulgemeinschaften Hannovers, sondern auch Personen aus dem Umfeld vom [ka:punkt], sowie Leserinnen der “Kirchenzeitung” aus Bad Harzburg und Celle haben fleißig und liebevoll geschrieben und gestaltet.

Es gab gute Rückmeldungen aus den einzelnen Häusern. Stellvertretend, sage ich hiermit ein herzliches DANKE allen, die diese Aktion ermöglicht und dadurch beigetragen haben, Kontakt zu halten, wo es schwerer oder ganz unmöglich wurde.

Eine ehrenamtliche Person aus dem [ka:punkt] ist selbst in die Situation gekommen, einen Mut mach Brief zu erhalten und hat erzählt, wie wohltuend, ermutigend und schön diese Geste gewesen ist.

Jetzt soll die Aktion „Mut mach Post“ beendet werden.

Wer weiter Briefe schreiben möchte, adressiere sie doch bitte an Onkel, Tante, Oma, Opa… Trotz Zoom, Skype und anderer Videoschaltungen ist ein handgeschriebener oder -gemalter Brief etwas ganz Besonderes. Und vielleicht ergeben sich aus diesen Briefen dann ja sogar kleine Brieffreundschaften.

Ulrike Langer, Gemeindereferentin im [ka:punkt]

Bist du sicher? – Klettern für Paare

Klettern ist wie eine gute Partnerschaft. Es geht um Halt geben und Gehalten werden, es geht um Höhen und Tiefen, um Vertrauen und um ständig neue Herausforderungen. Klettern Sie mit uns und erleben Sie, wie leicht oder schwer es Ihnen fällt, sich auf Ihr Gegenüber einzulassen und ihm oder ihr zu vertrauen. Entdecken Sie Seiten aneinander, die Sie bisher noch nicht kanten und erfahren Sie, dass zusammen mehr möglich ist, als Sie bisher dachten.

Ein besonderes Erlebnis zu zweit jenseits des durchgetakteten Alltags. Wir laden Sie herzlich ein:

28. August, 13:00 bis 20:00 Uhr

DAV (Deutscher Alpen-Verein) Campingplatz auf dem Ith (Nähe Eschershausen

In diesem Jahr geht das Klettern für Paare in die sechste Runde. Vorkenntnisse beim Klettern sind nicht nötig, das Material zum Klettern wird gestellt. Erfahrene Klettertrainer/-innen führen in die Methode am Felsen ein und achten auf die Sicherheit! Bisher haben Paare im Alter von 25 bis 65 Jahren teilgenommen. Dabei hat jede-/r das gemacht, was er/sie sich zugetraut hat.

Warum Klettern für Paare? Klettern in der Natur verändert das Verhalten im Alltag. Die Herausforderungen des Kletterns liegen in der Auseinandersetzung mit sich selbst in der Interaktion mit dem/der Partner/-in.

Erfahrungen werden gemacht mit dem Loslassen, einer Voraussetzung, um überhaupt klettern zu können, dem Grenzen erleben und angemessen einschätzen, aber sich auch verlassen können, dass der Partner/die Partnerin mit den Grenzen achtsam umgeht. 

Diese und viele weitere Kletteraspekte bilden die Folie für Gespräche und Erfahrungen der Partner/-innen untereinander und auch mit den anderen teilnehmenden Paaren. Die einstimmige Rückmeldung war bisher: „Es macht super viel Spaß!“

Anmeldung an:  Lebensberatung im ka:punkt, Hannover, Bettina Bockwoldt,

T: 0511 – 270 739 42, M :

Anmeldeschluss:  21.08.2020

Den Kostenbeitrag von 70,00€ pro Paar überweisen Sie bitte auf folgendes Konto:

Lebensberatung im ka:punkt  DE 39 5206 0410 0006 6006 38    BIC: GENODEF 1EK1

Beratung in Zeiten der Kontaktsperre

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Video zum Angebot der Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Zwar müssen wegen der Pandemie die Türen zu den Beratungsstellen für Ratsuchende verschlossen gehalten werden. Das Beratungsangebot der EFL kann aber weiterhin genutzt werden. Die Expertinnen und Experten aus den Beratungsstellen in der Diözese helfen per Videochat, am Telefon oder auch über eine geschützte Onlineberatungsplattform per Mail oder Chat weiter. Dies betrifft natürlich auch die Lebensberatung im [ka:punkt] – eine von 18 EFL-Stellen des Bistums.

Kopf hoch

Sie haben Stress? Und man sieht es Ihnen auch an? Sie ärgern sich? Und das merkt man auch?
Na klar, denken Sie vielleicht, schließlich drücken wir mit unseren Körper aus, was in der Seele gerade los ist. Stimmt, denn der Gemütszustand beeinflusst unseren Körper. Und so laufen wir mit hängenden Schultern oder knallrotem Kopf herum. Aber umgekehrt geht es genau so: Wir können mit unserer Körperhaltung unsere Stimmung beeinflussen. Versuchen Sie es einmal: Kopf hoch!
Dadurch verändert sich Ihre Stimmung sofort. Denn der Atem fließt leicht und gelöst und der ist wesentlich für Ihr Wohlgefühl. Sie fühlen sich kraftvoller und energiegeladener. Brust raus! Mit der Schulter die Brust ein wenig herausstrecken – und Sie sind gleich 5 cm größer und wirken breiter. Ein ganz anderes Lebensgefühl. Denn wieder gibt es mehr Luft und das bedeutet: Besser denken, besser fühlen. Mein Vater hat diese Maßnahmen in einem Satz zusammengefasst, der mich mein Leben lang begleitet: Kopf hoch, wenn der Hals auch dreckig ist! Versuchen Sie es einmal!
Jutta Johannwerner