Solidaritätsaktion: “Mut-mach-Brief” fürs Krankenhaus

Wir alle befinden uns z.Zt. im Ausnahmezustand. Für Patient*innnen und Mitarbeiter*innen im medizinischen Dienst in den Kliniken gilt das jedoch momentan ganz besonders. Seit es nicht mehr möglich ist, Kranke und Alte in den Einrichtungen zu besuchen, müssen diese zusätzlich zu ihrer Erkrankung mit der Trennung von lieben Menschen und Besucher*innen klar kommen.

Deshalb kam mir die Idee, mit Hilfe der katholischen Schulgemeinschaften und der Dienstgemeinschaft im [ka:punkt], einen Mut-mach-Brief oder -Karte zu schreiben,  frei nach dem Motto, „Ich kenne dich zwar nicht aber ich wünsche dir alles Gute und ich schicke dir gute Gedanken. Du sollst nicht allein sein!“

Es soll dabei um die Vermittlung von Ermutigung, Zuversicht, Kraft gehen, dem Gefühl, nicht alleine zu sein, dem Teilen von Lebensfreude. Der katholische Klinikseelsorger Thorsten Algermissen aus dem Vinzenzkrankenhaus hat mit seinem Seelsorgeteam und der dortigen Klinikleitung das OK für die Aktion gegeben. Sie freuen sich auf Post!

Wäre das nicht eine wunderbare Solidaritätsaktion?Wenn Sie einen solchen Mut-mach-Brief schreiben möchten, oder besser noch eine Mut-mach-Karte, dann schicken Sie diese doch bitte an:

[ka:punkt]
Ulrike Langer, Mut-mach-Brief
Grupenstraße 8
30159 Hannover

Unsere Post wird noch ausgetragen und sicher abgeliefert. Wir leiten die Briefe/Karten dann weiter ans Krankenhaus.

Bild: Peter Weidemann
In: Pfarrbriefservice.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.