Schlagwort: Ausstellung

Draußen in den Straßen – Bilder von Axel Ferber

“Ist das ein Foto – oder ist es gemalt?” Diese Frage stellen sich zurzeit viele Besucher*innen des Forums und gehen noch ein Stück näher an das Bild heran. Die fotorealistischen Malereien unserer aktuellen Ausstellungen faszinieren durch diesen Effekt.

Axel Ferber, der Künstler dieser Ausstellung schreibt dazu:

“Unsere Welt ist überschwemmt mit Bildern. Der Grund, warum ich selber auch noch
welche machen muss, ist wohl Notwehr. Außerdem vermittelt mir die Malerei Halt
und Struktur. Bei einer Umschulung zum Tischler habe ich das Technische Zeichnen
kennengelernt und weiß seitdem, dass Genauigkeit und Disziplin für mich beim
Bilder fertigen befriedigend und regelrecht beglückend sein können (wenn‘s funktioniert).
Seit etwas über 20 Jahren male ich autodidaktisch nach meist selbst aufgenommenen
Fotovorlagen.”

Die Ausstellung ist noch bis zum 24. November zu sehen.

Kopfsache – Ausstellung mit Bildern von Franziska Jäger

Bis zum 26. August entführt die Ausstellung “Kopfsache – Bilder von Franziska Jäger” die Betrachtenden in die Welt der Malerei. Aus der Farbe heraus entstandene Köpfe tauchen aus den Bildern auf und erzählen durch den gestischen Duktus ihre eigene Geschichte. Die Werke sind in der Technik Acryl auf Leinwand gearbeitet. Die Bilder spielen mit der Erkennbarkeit der Form, wodurch die menschliche Darstellung farblich dekonstruiert wird. Die Anwendung von Abstraktion kreiert so einen intensiven persönlichen Moment.

Ab Dienstag, 6. Juli, ist das Forum endlich wieder für unsere Gäste geöffnet. Wir freuen uns, dass wir rechtzeitig zur Wiedereröffnung diese sehenswerte Ausstellung präsentieren können!

Da die geplante Vernissage aufgrund der Corona-Bestimmungen nicht stattfinden konnte, planen wir eine Finissage. Der Termin wird noch bekannt gegeben.

“Franziska Jäger (*1995, Gütersloh, Deutschland) fertigt Gemälde und Druckgrafiken an. Ihre Bilder spielen mit der Erkennbarkeit der Form. Menschliche Darstellungen werden farblich dekonstruiert, sodass manchmal erst auf den zweiten Blick das Figürliche zu erkennen scheint. Die Anwendung von Abstraktion kreiert einen intensiven persönlichen Moment, der durch ausgearbeitete Partien und Auslassungen zum Nachdenken einlädt. Durch das Spiel von Akzeptanz und Ablehnung wird eine Stimmung geschaffen, die Betrachtende in seinen Bann zieht. Durch die Betonung der Ästhetik des Düsteren entführt sie den Betrachter in eine andere Welt.”

(Aus der Homepage der Künstlerin).

Mehr zu entdecken gibt es auf franziska-jaeger.jimdo.com

Kopfsache – Bilder von Franziska Jäger

2. Juli 2021 26. August 2021

Ausstellung vom 02.07.21-26.08.21.

Die Ausstellung “Kopfsache – Bilder von Franziska Jäger” entführt die Besuchenden in die Welt der Malerei. Aus der Farbe heraus entstandene Köpfe tauchen aus den Bildern auf und erzählen durch den gestischen Duktus ihre eigene Geschichte. Die Werke sind in der Technik Acryl auf Leinwand gearbeitet. Die Bilder spielen mit der Erkennbarkeit der Form, wodurch die menschliche Darstellung farblich dekonstruiert wird. Die Anwendung von Abstraktion kreiert so einen intensiven persönlichen Moment.

Ab Dienstag, 6. Juli, ist das Forum endlich wieder für unsere Gäste geöffnet. Wir freuen uns, dass wir rechtzeitig zur Wiedereröffnung diese sehenswerte Ausstellung präsentieren können!

Da die geplante Vernissage aufgrund der Corona-Bestimmungen nicht stattfinden konnte, planen wir eine Finissage. Der Termin wird noch bekannt gegeben.

Geschickte Kunst – kreative Vielfalt

Eine Ausstellung im Schaufenster vom [ka:punkt]. Gemeinsam mit Abstand malen.
Und das geht so:

Wir – zwei Freundinnen – trafen uns immer gern zum gemeinsamen Malen.
Dann kam Corona, und vorbei war es mit den Treffen und sogar mit der Motivation, überhaupt zu malen. Doch dann hatten wir eine Idee, die wir gerne weiter geben:

Gemeinsam mit Abstand malen.
Wir machen das so :


Jede fängt ein paar Bilder an, vielleicht ein paar Striche oder Farbkleckse, und schickt sie dann ganz analog mit der Post. Die Briefe mit den Bildern werden schon neugierig erwartet. Dann malt oder klebt jede etwas dazu. Die Bilder wachsen, verändern sich. So geht es hin und her, bis eine beschließt, dass ein Bild fertig ist.

Dieses Bild behält sie dann und schickt der anderen ein Foto davon.

Unsere Bilder schenken uns Gemeinsamkeit, Fantasie, spielerisches Ausprobieren, und viele Pausen vom Corona-Alltag.
Zur Nachahmung empfohlen!

Maren Elste und Viola Erdmann

Sollten Sie aktiv werden und auf ähnliche Weise GESCHICKTE Kunst erstellen, freut sich der [ka:punkt] über ein Foto an . Wir hängen es gerne ins Fenster.

Die Kunst hat mir ein glückliches Leben geschenkt!

Der Schweizer Künstler Diamantis Harmanis zeigt in den kommenden Wochen im Forum des [ka:punkt] abstrakte Gemälde in Acryl- und Mischtechniken. Der Sohn eines griechischen Ikonenmalers und einer Schweizerin hat auf seinen Studienreisen durch Europa (Schottland, Spanien, Ungarn, Griechenland, Österreich, Frankreich und Italien), Amerika und Saudi-Arabien viele Eindrücke gesammelt, die er auch in seinen Bildern verarbeitet.

Nach seiner Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Zürich in den sechziger Jahren war er als Restaurator, Dekorationsmaler und Dozent an verschiedenen Schulen in der Schweiz und in Deutschland tätig. Seit 1970 gestaltet er Ausstellungen im In- und Ausland. Der Künstler lebt seit 2007 in Niedersachsen und wohnt in Laatzen.

“Auf meinem Lebensweg haben mir die Kunst und die Malerei ein ausgefülltes und glückliches Leben geschenkt. Vom Realismus bis zur abstrakten Malerei habe ich in den vielen Jahren eine große Wandlung erlebt. Für meine Begabung bin ich zutiefst dankbar, denn es bereichert mein Leben noch immer und gibt mir Ruhe und Zufriedenheit.”

Wir im [ka:punkt] hoffen, dass es aufgrund von Lockerungen der Pandemiebestimmungen bald wieder möglich ist, dass die Ausstellung von vielen Gästen angeschaut werden kann.

Vernissage: Gertrud Schmidt

13.08.2020 , 19:00 Uhr 20:30 Uhr

Stationen meines Lebens

Eröffnung der Ausstellung mit Bildern von Gertrud Schmidt.

Im Jahr 2012 entstanden abstrakte Bilder, die ich während einer Kur begann in einer mir neuen Technik mit Pastellkreide. Da ich während der Arbeit häufig klassische Musik höre, lasse ich mich vom Rhythmus der Musik leiten, es werden Emotionen geweckt, die ich dann zu gestalten versuche. Es kommen manchmal Erinnerungen zum Vorschein, und Konflikte werden bearbeitet.

Das muss der Betrachter nicht unbedingt wahrnehmen, sondern es kann unterschiedliche Deutungsmöglichkeiten geben.